Unabhängiges Magazin für Wirtschaft und Bildung

24. Januar 2018

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Consultant’s Corner

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The Physiology of Leadership

The fusion of medicine and leadership is illustrated by talent evaluation specialist Andrea Ristl and her company 
Autonom Talent Consulting. Her groundbreaking work is based on scientific research studies at the Graz Medical University and Queensland University of Technology in Brisbane. Ristl evaluates the relationship between designated physical indicators and a person’s natural strengths and talents. With one 24 hours measurement Ristl identifies the mental/physical fitness, tension/relaxation balance, physiological indicators measuring burnout risk and real physical age. Not only can a potential leader understand which tension ratio motivates them to success but also which strengths can be exploited so that they work within their true metier. Ristl points out: „Many things in our lives are shaped through an act of will.“ However, others are not. The secrets to true professional fulfilment may be locked in our own body and temperament but with a competent professional, can be revealed.

Lydia J. Goutas, Lehner Executive Partners, Economy Ausgabe 70-02-2009, 05.03.2009
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Mehr Umfang, mehr Wirtschaft, neue Themen aus Gesundheit, Medizin und Bildung. Analysen, Hintergrundberichte, Interviews und Kommentare zum aktuellen Themenschwerpunkt Medizin. Das neue economy-Magazin im gut sortierten Zeitschriftenhandel. Die Redaktion



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Trotzdem wir als kleiner Verlag keine Presseförderung bekommen, bleibt auch die neue Online-Ausgabe frei von klassischer Werbung. Das schätzen unsere LeserInnen. Erfreulich auch die soeben veröffentlichten Auflagezahlen für unser economy-Magazin: für 2008 haben wir eine Druckauflage von österreichweit 24.788 Stück gemeldet. Die Redaktion



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Wenn das Geld für 
Gesundheit fehlt

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Gesundheit fehlt

Ende der 1960er Jahre gründete der oberösterreichische Arzt und Priester Herbert Watschinger zwei Spitäler im Maasailand in Tansania. Es sind die Einzigen für rund 200.000 Menschen auf einer Fläche von ungefähr 20.000 Quadratkilometern. Die Maasai machen Fußmärsche von 100 Kilometern und mehr, um medizinische Betreuung zu erhalten. Sie leiden und sterben an Tuberkulose, Typhus und Malaria. Nach dem Tod Watschingers 1991 wurden die beiden Spitäler Endulen und Wasso weiterhin von der österreichischen Entwicklungshilfe unterstützt. Diese Hilfe wurde im Juni 2006 eingestellt.
Schon 1973 fuhren ein Freund und ich mit Mopeds von Schwanenstadt nach Tansania, um Herbert Watschinger zu besuchen Damals habe ich die unglaubliche Gastfreundschaft und Lebensfreude der Menschen dort kennengelernt. Vor drei Jahren erfuhr ich von der ernsten Krise der beiden Maasai-Spitäler. An allen Ecken und Enden fehlte es an Geld. In Wasso konnten sie nicht einmal die Milch für die unterernährten Babys kaufen. Auch die tansanische Regierung konnte nur einem Teil der Belegschaft die Gehälter zahlen. Deshalb habe ich mich noch einmal nach Afrika aufgemacht, um mitzuhelfen, die Finanzen der Spitäler zu sanieren und das Werk Herbert Watschingers zu retten. Mit den Spenden vieler wohlmeinender Menschen konnten wir den Kollaps vorerst verhindern, doch ausgestanden ist die Sache noch lange nicht. Wir haben die Buchhaltung auf den letzten Stand gebracht und ein modernes Controlling eingeführt. Aber noch immer haben die Spitäler bei ihren mehr als 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Lohnschulden von insgesamt 35.000 Euro. Unser gro-ßer Vorteil: Der Euro hat hier einen starken Hebel, sodass wir mit 2000 Euro die Monatsgehälter für 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zahlen können. Tansania kann nur 15 Prozent seines Staatshaushalts für Gesundheit und Soziales ausgeben, weil es 45 Prozent für den Schuldendienst ins Ausland überweisen muss. Während 40 Mrd. Dollar notwendig wären, um alle Menschenkinder dieser Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, werden gerade 700 Mrd. Dollar für die notleidenden Banken in den USA und Hunderte Mrd. Euro für jene in Europa lockergemacht. Es bestürzt mich zu sehen, wie in höchster Eile Hilfspakete in Billionenhöhe für die „armen“ Banken beschlossen werden, während mit der Entschuldung der Dritten Welt nichts weitergeht. Bald fahre ich wieder für zwei Monate in „meine“ tansanischen Spitäler. Wie bitte soll ich den Menschen dort die unmenschliche Logik des westlichen Systems erklären?

Heini Staudinger ist Geschäftsführer von GEA und der Waldviertler Schuhwerkstatt. www.gea-brennstoff.at
Spenden für das Spitalsprojekt: Spendenkonto „Heinrich Staudinger für Afrika“ Konto-Nr. 1.370, Raika 32415

Heini Staudinger, Economy Ausgabe 70-02-2009, 27.02.2009

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