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23. April 2018

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Sparks: Die Zukunft bei Gesundheit und Medizin

Sparks: Die Zukunft bei Gesundheit und MedizinRoboter in der Gesundheit - als Aufmacher. (c) AEC_Louis Philip Demers

Ars Electronica Futurelab schreibt Teilnahme an globalem Kunstprojekt Sparks aus, die Bewerbung läuft noch bis 23. September.

Sparks ist ein Projekt, in dem realistische Entwicklungen von Technologien im Bereich Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden vermittelt werden sollen. Die Themengebiete betreffen Bereiche wie den Einfluss von Digitaliserung und Technologie auf unser Leben und unsere Körper, weiters neue Möglichkeiten im Bereich der Bio-Modifikationen, den Einsatz von Big-Data-Technologien etwa bei Epidemien oder Antibiotikaresistenz, die Einflüsse von Automatisierung und Robotik auf Medizin und Gesundheit sowie schliesslich technologische und wissenschaftliche Entwicklungen für ein verbessertes Verständnis des menschlichen Körpers auf genetischer und neuronaler Ebene.

Künstlerische Projeke im Bereich Neue Medien und Technologie
Im Rahmen von Sparks sucht das Ars Electronica Futurelab nach drei künstlerischen Projekten im Bereich zukünftiger Technologien für diese Themengebiete. Die ausgewählten Künstler mit Wirkungsschwerpunkten im Bereich Neue Medien und Technologien können sodann direkt beim Projekt Sparks mitwirken. Die Kunstwerke werden Teil der Wanderausstellung, die ab Juni 2016 in 29 europäischen Ländern gezeigt wird.

Europaweit 230 partizipative Aktivitäten
Für die Vermittlungstätigkeiten wird eine interaktive Wanderausstellung produziert und es werden europaweit 230 innovative partizipative Aktivitäten wie Science Cafés, pop-up Science Shops, Einführungsveranstaltungen und Szenarioworkshops organisiert. Zusätzlich zur Vermittlung der wissenschaftlichen Ansätze sollen künstlerische Beiträge durch Irritation und fiktionaler Weiterentwicklung der aktuellen Trends helfen, mehr Interessensgruppen aktiv einzubinden. Die Ausschreibung für die Bewerbung der Künstler läuft bis 23. September 2015.

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red/czaak, Economy Ausgabe 999999, 01.09.2015

Der Pferdeflüsterer und die Manager

Der Pferdeflüsterer und die Managerpiqs.de/mike baird

Das Pferd kann ein wertvoller Partner sein, wenn Menschen ihre Kommunikation oder in einem Team die Beziehungen zueinander verbessern wollen.

Auf das Training und Coaching in dieser Richtung hat sich Gerhard Konir aus Föhrenau (NOe), mit seiner Firma „Horse for Company“ spezialisiert.
Im Gespräch erläutert Konir, dass Pferde „ein unbestechliches Feedback geben“ und daher ideale „Co-Trainer“ seien. Weiterer Vorteil seiner Methode sei, „dass es sich um ein Training mit allen Sinnen handle und so den Teilnehmern effizienter in Erinnerung bleibe“.

50 Pferde an vier Standorten und Aussenstelle in Sardinien
„Pferde sind Fluchttiere und reagieren äußerst sensibel auf Situationen. Das macht sie besonders im Kommunikationstraining so wertvoll“, betont Konir. Insgesamt stehen rund 50 Pferde, vom Pony bis zum großen Friesen, verteilt auf vier Standorte in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Salzburg zur Verfügung. Angeboten wird zudem ein offenes Seminar auf Sardinien. Eine Einzelstunde kostet 120 Euro, das Teamtraining 3.000 Euro pro Tag.

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Noe-Wirtschaftspressedienst/red/cc, Economy Ausgabe 999999, 01.09.2015

Was machst du da in Polen?

Was machst du da in Polen?piqs.de/Ferad Zyulkyarov

Studieren in Mittel- und Osteuropa ist nichts Außergewöhnliches mehr.

Ein Hauch Exotik bleibt aber trotzdem. Die Frage nach dem Warum ist eine, die Studierende, die sich für ein Auslandssemester in Osteuropa entschieden haben, lange begleitet. So auch Senta Schmatzberger: „Viele haben gemeint, ich spinne. Wollten wissen, was ich in Polen mache. Mittlerweile sind die Reaktionen positiver geworden, aber vielleicht wird das auch in Deutschland anders bewertet.“ Ein Semester hat die heute 25-Jährige in Warschau studiert, mittlerweile hat sie ihr Politikwissenschaft- Studium an der Universität Salzburg beendet und lebt in Köln.
Ein oder zwei Semester an einer polnischen Universität zu studieren, dazu haben sich im vergangenen Studienjahr rund 70 Studierende in ganz Österreich entschieden. Das sind deutlich mehr als noch vor sechs Jahren, als sich nur 21 Studenten zu einigen Monaten in Polen entschlossen hatten. Andere mittel- und osteuropäische Länder liefern ähnliches Zahlenmaterial. Zufrieden ist man an offizieller Stelle mit diesem Zuwachs allerdings noch nicht. „Wir haben bei den ost europäischen Ländern eine kontinuierliche Steigerung, aber wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen“, sagt Christoph Ramoser, Leiter der Abteilung für Internationalisierung der Hochschulen im Wissenschaftsministerium.

Gut im Lebenslauf
Zum Vergleich: Rund 830 österreichische Studenten waren es, die im vergangenen Studienjahr an einer spanischen Hochschule studiert haben. Fast 20 Jahre nach dem Ende des Ostblocks haftet einem Studium in Mittel- und Osteuropa noch immer ein Hauch Exotik an. Spanien steht bei den Auslandspräferenzen österreichischer Studierender neben Großbritannien, Frankreich und Italien noch immer an oberster Stelle. „Im Lebenslauf macht sich ein osteuropäisches Land aber auf jeden Fall interessanter. Einen Bewerber zu haben, der Polnisch, Tschechisch oder Ungarisch kann, ist sicher spannender als noch jemand, der Französisch kann“, sagt Ramoser. Mit ein Grund, warum sich Studenten zunehmend für ein oder mehrere Semester in Osteuropa entscheiden. Neben fachlichem Interesse und Vertiefung der Sprachkenntnisse sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt ausschlaggebender Grund für die Wahl des Studienorts.
Fehlende Sprachkenntnisse dürften es aber auch sein, die viele vor einem Studium abseits der gängigen Zielländer abschrecken. Sprachliche Grundkenntnisse lassen sich in ein bis zwei Semestern allerdings leicht aneignen. Zudem bieten viele Hochschulen für ausländische Studierende auch Kurse auf Englisch an. „Ich habe während meines Auslandssemesters Sprachkurse besucht, die Vorlesungen und Seminare waren alle auf Englisch oder Deutsch“, erzählt Senta Schmatzberger.
Bei österreichischen Studierenden, die sich an eine slawische Sprache wagen, erfreut sich das Nachbarland Tschechien großer Beliebtheit. Knapp 130 Hochschüler haben dort vergangenes Studienjahr ein oder mehrere Semester verbracht. „Bei Prag, Budapest und Laibach ist es mit der Exotik nicht mehr weit her“, meint Ramoser. Vergleichsweise wenige trauen sich da noch nach Südosteuropa. „Wenn in Mazedonien sechs Österreicher studieren, ist das aber nicht wenig. Dort hatten wir jahrzehntelang überhaupt niemanden.“

Ausgewählter Artikel aus dem Jahr 2008

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Anna Weidenholzer, Economy Ausgabe 71-08-2008, 28.08.2015

Jugendliche sind wertvolle Trendforscher

Jugendliche sind wertvolle TrendforscherKinder sind bessere Trendforscher für Neue Medien. (c) Uni Bozen

Bei Smartphones erweisen sich Jugendliche und Kinder als bessere Trendforscher wie Erwachsene so eine Studie der Uni Bozen.

Unter dem Titel „Auf der Suche nach kreativen Ideen in der Welt der Smartphones? Vergessen Sie die Erwachsenen und fragen Sie die Kinder!" beschrieben Informatik-Forscher der Uni Bozen in der Fachzeitschrift SAGE Open das Ergebnis ihrer Datenermittlungen, die bis zurück in das Jahr 2006 reichen.
Hierbei wurden Hauptkriterien wie Neuigkeitswert und Qualität sowie die Untergruppen Originalität, Realitätsbezug, Umsetzbarkeit und Relevanz bewertet mit folgenden Ergebnissen: 81% der Ideen der Kinder sind inzwischen reell am Markt gegenüber 69% der Erwachsenen.
Das Resüme der Forscher: "Unternehmen im Technologiebereich tun gut daran, verrückte, noch unvorstellbare Ideen von Kindern ernst zu nehmen und auf diese als Zukunftstrends zu setzen."

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red/cc, Economy Ausgabe 999999, 28.08.2015

100 neue Innovations-Ideen

100 neue Innovations-Ideenpiqs.de/Till Krech

A.T. Kearney und das Falling Walls Lab suchen 100 innovative Ideen. Bewerbungen für "Falling Walls Young Innovators of the Year 2015" sind noch bis 31. August 2015 möglich.

Am 8. November 2015 präsentieren 100 Nachwuchswissenschaftler und Young Professionals ihre kreativen Lösungen zu den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit beim Falling Walls Lab in Berlin. Bewerben können sich Bachelor- und Masterstudenten, Doktoranden, Post-Docs, junge Berufstätige und Jungunternehmer aus der ganzen Welt, deren akademischer Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.
"Beim Falling Walls Lab haben Nachwuchstalente aller Disziplinen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte und Initiativen vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Das ist ein herausragendes Beispiel effektiver Vernetzung von Disziplinen und Begabungen", erläutert Martin Sonnenschein, Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney und Mitbegründer des Falling Walls Lab.

Falling Walls Lab
Ziel des Falling Walls Lab ist es, wissenschaftliche und unternehmerische Visionen voranzutreiben und den Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Young Professionals über Fachgrenzen hinweg zu initiieren und zu fördern. "Die Teilnahme am Lab ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine persönliche Erfahrung, die man sich nicht entgehen lassen sollte", so Sonnenschein weiter. "Wir rufen dazu auf, alte Denkmuster zu verlassen und Neues zu wagen. Denn nur so kann Innovation entstehen.“
Insgesamt werden 100 junge Menschen ausgewählt, die während des Falling Walls Labs Berlin am 8. November ihre Ideen vor einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Carl-Henrik Heldin, Vorsitzender der Nobelstiftung, präsentieren werden. Die drei Besten werden von der Jury zu den "Falling Walls Lab Young Innovators of the Year 2015" gekürt, erhalten einen Geldpreis und treten mit ihren 3-Minuten-Vorträgen als Sprecher auf der internationalen Wissenschaftskonferenz Falling Walls Conference am nächsten Tag vor rund 600 Gästen auf.

A.T. Kearney Stipendium für alle 100 Teilnehmer
Ein A.T. Kearney Stipendium ermöglicht allen 100 ausgewählten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Teilnahme an der Falling Walls Conference am 9. November. Zu den diesjährigen Sprechern der Conference gehören unter anderen die französische Immunbiologin Emmanuelle Charpentier, der Neurowissenschaftler und Gründer des Start-ups Google DeepMind Demis Hassabis sowie drei Nobelpreisträger.
Das Falling Walls Lab wird organisiert von der Falling Walls Foundation, mit Unterstützung von A.T. Kearney und der Festo Unternehmensgruppe. Bewerbungen können bis zum 15. September 2015 online unter http://www.falling-walls.com/lab/apply eingereicht werden. Weitere Informationen zum Falling Walls Lab und einen kurzen Trailer des letztjährigen Labs finden Interessierte unter http://www.falling-walls.com/lab.

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red/cc, Economy Ausgabe 999999, 28.08.2015

Digital Marketing...

Digital Marketing...Bilderbox.com

... Wie Online-Kommunikation (nicht) funktioniert als Thema der nächsten DBT-Veranstaltung in Wien.

Die Branche spricht über digitales Marketing, diskutiert über iBeacons, Youtube oder neue Schnittstellen – wie etwa Wearables. Ein Schwerpunkt ist das Thema „Mobile“, das gar nicht genug überschätzt werden kann – so man Experten glaubt.


Entscheidende Faktoren und Rahmenbedingungen
Was sind die entscheidenden Trends im digitalen Marketing? Welche Rolle spielen Soziale Netzwerke? Wie nutzen wir das Potenzial der stärker verfügbaren Daten? Was bringen Targeting oder neuerdings Programmatic Marketing, neue Bezahlmethoden und welchen Stellenwert hat Content?
Darüber diskutieren Experten wie Alexis Johann (styria digital one), Olaf Nitz (Erste Bank), Thomas Peischl (ING-DiBa) oder Gregor Sideris (IBM Österreich) beim kommenden DBT-Event am Donnerstag, den 24. September im Wiener Haus der Musik.

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APA/red/cc, Economy Ausgabe 999999, 28.08.2015

Friedhof der vergessenen Automarken

Friedhof der vergessenen Automarkenepa

Die Automobilgeschichte durchzieht ein Faden gescheiterter Baureihen, von NSU und Horch bis Pontiac und Saturn.

Markenpflege ist das Um und Auf einer erfolgreichen Produktlinie. In dieser Hinsicht haben also die hoch bezahlten General Motors (GM)-Manager in den letzten Jahren auf ganzer Linie versagt. Es begann mit der Einstellung von Oldsmobile, einer Automarke, die 1897 gegründet wurde und mithin als eine der ältesten der Welt galt. 2004 fiel der Vorhang, als GM die Traditionsmarke unwiderruflich heruntergewirtschaftet hatte und mit Kosten von einer Mrd. Dollar einstellen musste.
Und die Markenvernichtung geht weiter: Von Pontiac, produziert seit 1906, wird im Jahr 2010 der letzte Wagen ins Museum rollen. Der Grund: mangelnde Nachfrage aufgrund einer miserablen Modellpolitik, mäßiger Qualität und indifferenten Designs. Kurz vor der Einstellung wurde Pontiac immerhin noch ausgezeichnet. Und zwar mit dem Modell Pontiac Aztec als einem der zehn hässlichsten Autos der Welt auf einer Rangliste des britischen Daily Telegraph. „Es gab eine Zeit, aber das ist schon lange her, da wusste man genau, wofür Pontiac stand“, sagt Kevin Smith, Redaktionsleiter des Branchen-Infoportals Edmunds.com. Pontiac galt als die sportliche Marke im Konzern, es gab Ikonen wie den Pontiac Firebird, Trans Am oder GTO, allesamt in den 1990er Jahren im Design zugrunde gerichtet. Und dann kam die Marke Saturn, die sich an eine ähnliche Zielgruppe richtete und dadurch unter den Kunden Verwirrung stiftete, da sie etwas unbeholfen die japanische Konkurrenz imitieren wollte. Resultat: Auch Saturn wird nun eingestellt, wie GM nach gescheiterten Verhandlungen mit einem Käufer erst kürzlich verkünden musste.

Der Blick zurück
Besonders in der US-Autogeschichte gab es eine Reihe von herausragenden Marken, an die man sich mit Wehmut zurückerinnert. Etwa die American Motors Corporation (AMC), die mit dem kugeligen AMC Pacer sogar in Europa einen Achtungserfolg erringen konnte und noch immer eine treue Fan-Gemeinde hat. Ganz abgesehen von dem heute sehr gefragten Muscle Car AMC Javelin. Oder DeLorean, ein leicht verrücktes Konzept des skandalumwitterten ehemaligen General-Motors- Vizepräsidenten John De Lorean, gebaut in Nordirland in einer Karosserie aus rostfreiem Stahl und im Film Zurück in die Zukunft zu Ehren gekommen. Was haben wir da noch an USKlassikern, die es nicht mehr gibt: Studebaker zum Beispiel, Plymouth, Edsel, De Soto, Nash, Rambler und viele mehr.
Auch in Europa gibt es eine Reihe von Marken, die der Vergessenheit anheimgefallen sind, wenngleich man den Versuchen zur Wiederbelebung von Baureihen wie Bugatti oder Maybach durchaus Respekt zollen muss. Eingestellt wurden unter anderen NSU (Vorläufer von Audi), Messerschmitt, Horch, DKW, Borgward, Adler, Glas und die beiden Ostmarken Wartburg und Trabant (Letztere soll wiederbelebt werden).
Weltweit vermissen wir einst klingende Namen wie Datsun, Talbot, Morris, Austin, Lagonda, Panhard, Princess, Jensen, Sunbeam, Triumph oder die russische Marke Moskwitsch. Die nächsten Kandidaten für den Friedhof der Marken sind Mercury, Proton und Ssangyong. Warum? Weil sie als Marke keine Rolle mehr spielen.

Ausgewählter Artikel aus dem Jahr 2008

Arno Maierbrugger, Economy Ausgabe 999999, 25.08.2015

Kinderbücher an Berliner Bushaltestellen

Kinderbücher an Berliner Bushaltestellenwww.librileo-gemeinnuetzig.de

In Berlin wurden 50 Bushaltestellen mit Kinderbüchern bestückt.

Die Bücher sind an Bändern angehängt, um für Kinder entsprechend gut erreichbar zu sein und laut Organisatoren für alle Altersklassen geeignet, von Fühlbüchern für Babys bis hin zu Jugendbüchern.

Bildungsarmut braucht kein Mensch
Veranstaltet wird die Aktion von der gemeinnützigen Organisation Librileo, deren Ziel es ist Kindern in schwierigen Lebenslagen Chancengleichheit zu vermitteln. „Kinder sollen nicht schon vor Schulbeginn abgehängt werden, das ist ungerecht“, erklärt Sarah Seeliger, Mitgründerin der Aktion.
Seeliger und ihr Team entwickelten 24 Bücherboxen, welche sich aus den drei Elementen Bindung, Bildung und Buch zuammensetzen. „Wir wollen auf unsere Arbeit aufmerksam machen, dafür greifen wir in das Leben der Menschen ein“, ergänzt Julius Bertram, ebenso Mitbegründer der Aktion.

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red/cc, Economy Ausgabe 999999, 25.08.2015

Weg mit der Kake

Weg mit der Kakechem-toi-mat.at

Niederösterreichische Innovation für Camping-Toiletten-Boxen, Amstettner erfand Entleerungsstation.

Der Amstettner Stuckateur und Trockenausbauer Johann Schrall ist seit Jahren begeisterter Camper und entsprechend oft mit seinem Wohnmobil unterwegs. Zwei Jahre lang tüftelte der Mostviertler gemeinsam mit dem Maschinenbaukonstrukteur Robert Lindtner an einer Lösung für eine neue Art der Entleerung um sodann den „Chem Toi Mat“ zu entwickeln.

Einfache Entleerung und spürbare Erleichterung
Dieser „Chem Toi Mat“ ist eine einfach zu bedienende Entleerungsstation für handelsübliche Campingtoiletten von Wohnmobilen und aus Metall gefertigt. Das neue Gerät soll bereits im September mit einer sechswöchigen Lieferzeit auf den Markt kommen und die rund 24.000 Campingplätze in Europa als Zielgruppe ansprechen.

„Der Chem Toi Mat bringt den Campern eine spürbare Erleichterung bei der Entleerung der Campingtoilette und dem Campingplatzbetreiber die Möglichkeit einer Zusatzleistung, die sich künftig als unverzichtbar erweisen wird“, erklärt Erfinder Johann Schrall gegenüber dem NÖ-Wirtschaftspressedienst.

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red/cc, Economy Ausgabe 999999, 25.08.2015

Geniale Ideen aus Niederösterreich

Geniale Ideen aus Niederösterreichpiqs.de/winkel

Die Regionalinnovationszentren Noe (RIZ Noe) starten wiederum den Wettbewerb „RIZ GENIUS 2015“ und vergeben Preise im Gesamtwert von 54.000 Euro.

Im Rahmen der Gründerinitiative des Landes Niederösterreich startet zum 15. Mal der Ideenwettbewerb "RIZ GENIUS". Bis 30. November können innovative Problemlösungen eingereicht werden, ohne jede Themenbeschränkung und sowohl Einzelprojekte wie auch Teamarbeiten.

Ideen- und Gründerpreis
Der „RIZ GENIUS" würdigt herausragende Leistungen in den Kategorien „Geniale Forschung und Entwicklung“, „Geniale Start-Ups“ und „Geniale UnternehmerInnen“. Darüber hinaus gibt es auch heuer wieder einen Sonderpreis, diesmal für die innovativste Geschäftsidee oder ein besonders erfolgreiches Kooperationsmodell unter dem Motto "KREATIV(e) Wirtschaft“. Den kreativsten Schülerprojekten ist der "RIZ GENIUS Jugendpreis" gewidmet, an dem Jugendliche ab 14 Jahren teilnehmen können.
Die besten Ideen werden bei einer großen Abschlussveranstaltung Ende Februar 2016 vorgestellt und prämiert. Die Sieger erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 54.000 Euro.

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red/cc, Economy Ausgabe 999999, 25.08.2015

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