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11. Dezember 2019

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Das beste Breitband-Netz Österreichs

Das beste Breitband-Netz Österreichs© Bilderbox.com

Deutsche Telekom Tochter Magenta Österreich erreicht im Connect-Test neuerlich Platz 1 beim Breitband-Internet. Mit dem zuletzt ebenso erreichten Sieg als bestes Mobilfunknetz bestätigt Magenta abermals Vorsprung gegenüber A1 oder Drei.

(red/czaak) „Unter den bundesweit tätigen Big Player liefert Magenta Telekom die besten Messwerte (…)“, hält die Fachzeitschrift Connect in ihrer aktuellen Ausgabe zum finalen Ergebnis beim alljährlichen Breitbandtest fest. Mit diesem Testergebnis sieht Magenta Telekom seine qualitative Führungsrolle bestätigt.

Die letzten Auszeichnungen betreffen sowohl das Mobilfunk-Internet (Anm. Testwerte Fachmagazine Chip und Connect) als auch das Festnetz-Internet (Connect und PC Magazin). Neben dem ersten Platz in der Gesamtwertung aller großen heimischen Breitbandanbieter belegt Magenta auch Platz 1 bei der Punkteverteilung für die Ladezeiten der zehn Testwebseiten.

Deutsche Telekom Österreich-Töchter vereinen Privatnutzer und Firmenkunden
„Die Kombination aus dem besten Breitbandprodukt mit Gigabit-Geschwindigkeit bringt Magenta Testsiege als bester Festnetz-Anbieter und als bestes Mobilfunknetz Österreichs ein“, so Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom. „Unsere Führungsrolle als mehrfach ausgezeichneter Anbieter ist dadurch untermauert“, betont der Österreich-Boss der Deutschen Telekom-Tochter.

Der IT-Dienstleister T-Systems Austria gehört ebenfalls zur Deutschen Telekom Familie und adressiert mit entsprechender Expertise in den Bereichen IoT, Sensorik, digitale Fertigungsumgebungen, Industrie 4.0 oder Security die Business-IT von Unternehmen quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen (economy berichtete über neue Referenzprojekte).

Weitere Investitionen in Infrastruktur und Innovationen
Angaben zufolge setzt Magenta Telekom aktuell das größte Investitionsprogramm seiner Unternehmensgeschichte um. In den Jahren 2018 bis 2021 soll in Summe rund eine Milliarde Euro für mobile und fixe Netze investiert werden. Magenta bietet etwa in seinem Glasfaserkabelnetz Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde in Wien und bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Glasfaserkabelnetz im restlichen Österreich.

Als erster Anbieter hat die Österreich-Tochter der Deutschen Telekom zudem die ersten 5G-Stationen in Betrieb genommen (economy berichtete). Ein weiter Schwerpunkt sind spezielle Netzwerke für das für das Internet der Dinge, das sogenannte Narrowband-IoT, wo Magenta mit dem Unternehmen Saubermacher bereits ein Projekt im Bereich automatisierter Müllentsorgung umsetzt (economy berichtete auch hier).

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red/czaak, 11.11.2019