Unabhängiges Magazin für Wirtschaft und Bildung

02. Juli 2022

Search form

Search form

Vertrauen und Nachhaltigkeit als primäre betriebliche Werte

Vertrauen und Nachhaltigkeit als primäre betriebliche Werte© Pexels.com/Aleksey Kuprikov

Trusted Enterprise. Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einer Zeit des umfassenden Wandels. Technologische Innovationen unterstützen Unternehmen bei notwendigen Transformationsprozessen.

(red/czaak) Die Welt hat sich massiv verändert. Es gibt gleich mehrere dringende Herausforderungen - darunter eine Pandemie, eine Klimakrise und wachsende Ungleichheit. Auch Unternehmen agieren in einem gesellschaftlichen Rahmen und beeinflussen auf vielerlei Ebenen die Chancen und Lebensbedingungen von Menschen. „Kunden wie Mitarbeiter fordern entsprechend Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt ein und Unternehmen stehen in der Pflicht diese Verantwortung zu übernehmen“, erläutert Steffen Lange, Landeschef von Salesforce Österreich.

„Sustainability Cloud“ als Mittel für Nachhaltigkeit
Der weltweit führende IT-Dienstdienstleister für cloud-basierte CRM-Lösungen geht beim Thema Nachhaltigkeit mit gutem Beispiel voran und ist mittlerweile entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral. Mit der Lösung „Sustainability Cloud 2.0“ will Salesforce auch anderen Unternehmen ermöglichen, ihren CO2-Ausstoß nach offiziellen Standards zu tracken, um Prozesse und Arbeitsabläufe zu verbessern und nachhaltiger zu werden.

Im gleichen Kontext wurde auch ein Projekt im niederösterreichischen Groß Siegharts realisiert. In Zusammenarbeit mit Wald4Leben und tatkräftig unterstützt von Kunden und Partnern wurden letztes Jahr an nur einem Tag 1.050 Bäume gepflanzt. Durch anhaltende Trockenheit und massiven Schädlingsbefall musste in der Region zuvor der Fichtenbestand massiv abgeerntet werden. „Es war uns ein großes Anliegen, so viele Bäume wie möglich zu pflanzen und auf diese Weise unseren Lebensraum grüner zu gestalten“, betont Steffen Lange.

„Customer 360 Cloud“ für neues digitales Headquarter
Die Digitalisierung mit all ihren Herausforderungen und Chancen für jedes Business, jede öffentliche Einrichtung und die Gesellschaft als Ganzes ist mittlerweile unerlässlich. „Das ist der digitale Imperativ unserer Zeit“, unterstreicht Salesforce-Manager Lange. Ein digitales Headquarter zu errichten, bedeutet entsprechend für Unternehmen eine vernetzte Infrastruktur, um gemeinsam neue Wege der Innovation und Zusammenarbeit zu beschreiten.

„Intelligente Tools wie die Salesforce „Customer 360“ Plattform oder „Slack“ unterstützen dieses Digitale Headquarter und zudem bekommen Unternehmen das Handwerkszeug für eine kundenzentrierte digitale Transformation – mit der Basis, das Arbeiten im Team flexibler, inklusiver und produktiver zu gestalten“, skizziert Lange als CRM-Experte.

Lernplattform „Trailhead“ für digitale Fertigkeiten
Im Kontext mit der Corona-Krise und der dabei ebenso digital bestimmten Transformation der Arbeit haben Betriebe erlebt, dass hybrides Arbeiten funktioniert und sie ihre Mitarbeiter mittels flexibler und ortsunabhängiger Arbeitsmodelle langfristig motiviert halten können. „Betriebe können so auch Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen beschäftigen und standortübergreifend Talente für sich gewinnen - das stärkt die kulturelle Vielfalt eines Unternehmens“, unterstreicht Salesforcechef Lange.

Das immense Potential der Digitalisierung ist mittlerweile unbestritten, gleichzeitig müssen sich noch viele Menschen neue digitale Fertigkeiten aneignen, um in der zukünftigen Arbeitswelt bestehen zu können. Salesforce hat hierfür die frei zugängliche Lernplattform „Trailhead“ geschaffen, wo sich auch unerfahrene Personen digitales Know-how aneignen können. „Das wird nicht nur den Einzelnen weiterbringen, sondern positive Auswirkungen auf die österreichische Gesellschaft und Wirtschaft haben, sie vielleicht (noch) ein Stück mehr digitaler machen“, so Steffen Lange von Salesforce Österreich.

Links

red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 29.03.2022