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17. October 2017

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„Was gesagt werden muss, aber nicht gesagt werden darf.“

„Was gesagt werden muss, aber nicht gesagt werden darf.“© ecowin

Flüchtlingskrise, Populismus, Halbwahrheiten und tendenziöse Meinungen statt Argumente und Recherche, vorschnelle Urteile und subjektive Vorurteile, so die inhaltlichen Schwerpunkte des neuen Buches von Hans Rauscher.

Publizistik-Staatspreisträger, Kurt-Vorhofer-Preis, Karl Renner-Publizistikpreis, gestartet 1970 beim Trend, dannach Chefredakteur beim Kurier, seit 1997 Kolumnist beim Standard und Lesern primär als RAU bekannt. Mit dieser Vita hat der Journalist Hans Rauscher nun wieder einmal inhaltlich umfangreicher angepackt, zurechtgerichtet und gerade gerückt und sagt das, was gesagt werden muss. Gegen allzu schnelle Schlussfolgerungen, gegen Geplapper um der öffentlichen Aufmerksamkeit willen und gegen Tatsachenverdrehung damit die eigene Weltanschauung nur ja nicht ins Schleudern kommt.

Er widmet sich im Buch Themen, die die Gesellschaft bewegen und zunehmend spalten wie etwa: Welche Verbindungen bestehen zwischen der FPÖ und russischen Rechtsextremen? Worin liegt die wahre Belastung des Mittelstands? Welche Rollen spielen Saudi-Arabien und Dschihadisten in Österreich? Diesen und anderen Fragen behandelt der erfahrene Kolumnist und unterscheidet dabei strikt zwischen Fakten und Meinungen. Wie gewohnt, ohne sich bei einem weltanschaulichen oder politischen Lager anzubiedern und mit wachem Blick, der Lust am Gespräch und einer gehörigen Portion Humor. Das Buch „Was gesagt werden muss, aber nicht gesagt werden darf.“ ist im EcoWin-Verlag des Red Bull Medien-Hauses erschienen.

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red/cc, Economy Ausgabe Webartikel, 28.04.2017